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| Wie Sie Ihren Auftritt noch professioneller machen können! | |||||||||||||||
RETORIK-TIPPS
FÜR DEN ALLTAG: Ob im kleinen, familiären Kreis, am Vereinsabend oder vor Geschäftsleuten: Sagen Sie ja zu sich, mit all Ihren Stärken und Unvollkommenheiten. Lesen Sie niemals ausformulierte Sätze ab. Orientieren Sie sich an Stichworten in Ihrem Manuskript, und reden Sie frei, das wirkt viel stärker. Konzentrieren Sie sich auf die Zuhörerinnen und Zuhörer, und lassen Sie es einfach reden. „Es“ redet dann von alleine. Akzeptieren Sie Ihr Lampenfieber. Das ist eine andere Form von Engagement und absolut notwendig für Ihren Erfolg. Je stärker das Lampenfieber vor einem Auftritt, desto grösser Ihr Erfolg! Sie können es auf ein erträgliches Mass reduzieren, indem Sie sich körperlich fit halten, entspannen, gut vorbereitet sind und sich bei jeder Gelegenheit im Reden üben. Aktivieren Sie Ihre Lebensfreude und Ihre positive Einstellung. Damit gewinnen Sie eine positive Ausstrahlung, die sich auf andere überträgt. Damit erzeugen Sie Sympathien. Sympathie erhöht Ihre Glaubwürdigkeit. Analysieren Sie Ihre Zielgruppe. Bevor Sie eine Rede, einen Vortrag oder ein wichtiges Gespräch vorbereiten, müssen Sie sich detailliert mit Ihren Zuhörern oder Gesprächspartnern auseinandersetzen: Was interessiert diese Leute? Sind es Fachleute oder Laien? Was wissen sie bereits? Was ist ihnen wichtig? Was wollen sie hören? Sind sie positiv oder negativ eingestellt? Dann stellen Sie sich Fragen zu Ihrer Rede: Was ist meine Hauptbotschaft? Welches sind meine Hauptargumente? Was fasziniert mich am Thema am meisten? Mit welchen persönlichen Beispielen kann ich meine Thesen stützen? Welche Zitate eignen sich? Kann ich Höhepunkte einbauen? Es ist immer wichtiger, dass Sie sich überlegen, was Sie sagen als wie Sie es sagen wollen. Versuchen Sie, die Menschen zu mögen, die Sie ansprechen. Sprechen Sie zuerst die positive Seite der Zuhörer an. Gezieltes Lob, Achtung und Wertschätzung sind der Schlüssel zum Herzen der Leute, die Sie überzeugen wollen. Überlegen Sie immer, welche Interessen, Meinungen, Positionen und Einwände die Zuhörer innerlich vorbringen werden. Formulieren Sie Ihre Anliegen und Argumente so, dass Sie die Sicht der anderen treffen. Sagen Sie den Zuhörern das, was sie hören wollen. Versuchen Sie, Emotionen zu produzieren. Drücken Sie Ihre Gefühle aus, die mit Ihren Aussagen, Thesen, Meinungen und Beispielen zusammenhängen. Verwenden Sie „Ich-Aussagen“ wie zum Beispiel: „Ich bin beeindruckt, ich bin beruhigt, ich bin zuversichtlich“ oder „ich zweifle, es beschäftigt mich, es macht mir Sorgen“. Beginnen Sie jeden Abschnitt Ihrer Rede mit einer rhetorischen Frage und beenden Sie Ihre Rede mit einer ganz kurzen Zusammenfassung. Signalisieren Sie Ihren Zuhörern mit Augenkontakt und freundlichem Gesicht, dass Sie sich für sie interessieren. Reden Sie immer nur mit einer Person auf einmal. Registrieren Sie, was Ihnen die Zuhörer körpersprachlich signalisieren, und sammeln Sie so „Quittungen“ Ihrer Zuhörer ein. Halten Sie sich vor allem an die, die Ihnen positive Reaktionen geben, das macht Sie stark und zuversichtlich. Bleiben Sie authentisch. Das Wichtigste ist, dass Sie Sie selber bleiben, nicht künstlich und gekünstelt wirken. Auch dürfen Sie nie zu geschliffen, zu gedrillt, zu perfekt auftreten. Das erzeugt Misstrauen. Rhetorische Fehlleistungen - etwa ein Versprecher, steckenbleiben und eine Satz neu beginnen - bringen Sympathie, jeder denkt: „Das könnte auch mir passieren“. So, wir von www.tonanlagen.ch hoffen, dass Ihnen diese Tipps bei Ihrer nächsten Rede zum gewünschten Erfolg verhelfen. Wir als Techniklieferant können nur für perfekte Infrastruktur sorgen, reden müssen Sie leider noch selber. Viel Glück ! |
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